117.mailings nach oeNR wahl 2024, written: 15JAN_2025
stand jänner 2025 // im zuge der versuchten dreier koalition haben wir an alle verhandelnden parteien gemailt, darüber hinaus halten wir mit dem fabelhaften sozialsprecher von 'grün' lose via twitter (x) kontakt.
begonnen haben wir mit muchitsch, cc babler später fr holzleitner nach der anderl pressestunde an anderl, hier bekamen wir antwort aus dem AK büro
parteigrenzen sind für uns prinzipiell nicht existent: damit wandten wir uns also auch an verhandler der pinken, sowie deren partei-obmännin ( ;-) )
was die konservativen betrifft, so haben wir den herren mahrer und wöginger dargelegt, wie schwer es ist, überhaupt ältere aufzunehmen, und dass dies für uns sogar ökonomisch-vernünftig nachvollziehbar ist. umso wichtiger ist die rettung der NSH plus verlängerung. ein hartzIV führt zu freitoden, wir sagen das ganz offen. den wettbewerbsnachteil älterer arbeitsloser gegenüber abgesicherten richtigen pensionisten haben wir genau erklärt.
zu guter letzt wandten wir uns an die vokaki's der blauwähler, und zwar zwischen volkskanzler und den generalsekretären: die zwei hohen herren dazwischen: ebenso mit verweis auf wichtigkeit der NSH, die kein herkömmlicher sozialtransfer ist. wir bezogen uns dabei auf die gründungstage des zum-alten-eisens, verwiesen weiters im twitter auf das legendäre fpoetv vid mit hartinger klein - eben dieses ansinnen unterstreichend.
WIEDERHOLT hat IG äaö versucht, sich mit armutskonferenz u/od hrn s / diakonie in verbindung zu setzen. es wird sich zeigen, wie sich da ein austausch evtl entwickeln darf und kann.
verweisen wollen wir auf den besuch einer unserer parallel-organisationen 'best-agers, salzburg'. offene tür in AK und bei frau ursula s, fpoe. sonst keinerlei offene türen. wobei: 2017 war ja wahlkampf.
nach wahlen sind die türen ja generell eher zu.
2 gute links übermittelte Hr. S* von Diakonie: augustin.or.at www.armutskonferenz.at
115.Wenn Wiens Wirtschaftsminister Wieder Wütet
Links zu Serien und früheren Beiträgen (copypasten)
- EPISODEN https://koffiemok.antville.org/tags/rene
- Wettbewerbsvorteil-der-Pensionistinnen (uns gegenüber) https://koffiemok.antville.org/stories/2314252
- schinders liste A, B & C: https://koffiemok.antville.org/stories/2289016/ & ff
- tennisball wurfmaschine lässt bezugssperren regnen https://koffiemok.antville.org/stories/2314392/
- frauen verlieren mit höherem pens-alter geld https://koffiemok.antville.org/stories/2309932
- gute tote arbeitslose - böse kranke arbeitslose https://koffiemok.antville.org/stories/2309353/
- deutschland, wombel und schinders liste https://koffiemok.antville.org/stories/2309650/
- exkursEnergie https://koffiemok.antville.org/tags/collage/
- alte weiber sollen für den staat besser tot sein xxxxxxxxx.twoday.net/ stories/ 1022694971/ (hier aus dem expositur-blog, da koffiemok für weitere beiträge geschlossen ist)
- kocher wütet https://koffiemok.antville.org/stories/2312000/
- strafen für teilzeitarbeit https://koffiemok.antville.org/stories/2310114 - https://koffiemok.antville.org/stories/2309689 - https://koffiemok.antville.org/stories/2302090
- Schwinden gesunder Jahre https://koffiemok.antville.org/stories/2309730/
-
alt-krank-traumatisiert am arbeitsmarkt
https://koffiemok.antville.org/stories/2310203/ - wer einfach nicht mehr kann https://koffiemok.antville.org/stories/2309954/
- seite 2 und folgende https://koffiemok.antville.org/archive/page2
(dann immer die seite angeben 2, 3, 4, bis zur seite 25 !! )
Wenn Wiens Wirtschaftsminister Wieder Wütet
natürlich ist der minister des bundes gemeint (es ging im titel aber um die alliteration).
lieblings-abschuss-ziel für ams-chef, sowie wirtschaftsminister sind jene AL, die dermaßen wenig geld kriegen, dass sie geringfügig dazuverdienen müssen - grad unter uns alten sind viele kranke, die vollzeit nimmer anbieten können und die am ersten markt nicht genommen werden.
zib kurier und kleinezeitung berichteten: www.kleinezeitung.at kurier.at
amsel fand die berichte im standard www.derstandard.at
www.derstandard.at
-
kontrollen / sanktionen / bis streichung ALG-NSH
- kontrollen: beziehen sich auf betriebe, die viele geringfügige beschäftigen
- sanktionen: bei mangelnder eigen-ini bzw unplausiblen 'reaktionen' (i.e. lt ALVG die vereitelung §9/10/11)
- bis streichung ALG/NSH: sperre 6 W, sperre 8 W, komplettsperre (bezugsaufhebung).
- Geht - lt standard - um 31000 in ganz Ö. 10% derAL verdienen gf dazu
- vermittelbarkeit IN dieser sperrzeit
- ein herr karl kommentiert @ standard: "Mein XXX ist AMS-Berater und sagte mir, dass es sowas schon gab und mangels Auswirkungen wieder eingestellt wurde"
- zwang, beim gf. dienstgeber druck zu machen, dass er mit mehr stunden anstellt
- Lt NR abg koza: beschwerdeflut auf bescheide zu erwarten. Erhöhter verwaltungsaufwand
- J kopf: es wird kontrolliert wann der gf beschäftigte wieviel Std arbeitet. Muss nachgewiesen werden. Stundenliste? Erhöhter verwaltungsaufwand. Diese Zeit fehlt dann für adäquate Vermittlung der 55jährigen und darüber. koffiemok.antville.org

114.Arbeits-Ungerechte 2-Klassen Gesellschaft
es werden lobtiraden entworfen beim bestreben, ältere auch nach pension arbeiten zu lassen. orf.at Medial suggeriert wird, dass sie dies gern und freiwillig täten. In wahrheit wird damit der eigene finanzielle engpass überbrückt.
Expertin mayrhuber sagt im morgenjournal_1108, dass diese dazu-verdiener sich das ja aussuchen können, ob ein arbeitsplatz für sie altersgerecht ist oder nicht.
Vorteil für den dienstgeber: der AN ist nicht komplett existenziell abhängig. Hundertfach (zB koffiemok.antville.org ) steht in hiesigem ÄAÖ blog, dass die pension als garantiertes grundeinkommen den vorteil der freiwilligkeit beim AN und der weitgehenden pflichtlosigkeit beim AG(-geber) in sich trägt.
Wird nun diese konstellation angeheizt durch entlastung von div. Beiträgen, resultiert daraus der enorme wettbewerbsvorteil der pensionierten (hier als boomer bezeichnet) gegenüber den um eine spur jüngeren jahrgängen, den von hier betreuten 1960-1969 geborenen(generationX): und da im speziellen frauen, die infolge kuren/krankenstände, letztendlich ausbleibender augengefälligkeit, nicht mehr 'notwenig' werden.
Die nicht-altersgerechten arbeitsplätze bleiben dann für genau diese generationX (*1969 und früher, bei den frauen die 'generation-der-dummen' (nimmer ab 60J in pension). Diese können ja in ermangelung kleiner kinder vom ams in vollzeit gedrängt werden. Ist ja der neue trend, sonst muss man sich ja von neos und konsorten beschimpfen lassen. In dieser wird ja überzeit (bis 12h/T) verlangt und das unumwundene funktionieren ganztags. Und dann wundert man sich, wenn diese gezwungenen 'älteren' nimmer können, krank werden, und – so leid es uns tut, es zu sagen – auch nimmer lernfähig für ein adobepaket, ein sap oder hochgradig vernetzte cad-technik. Solche konzepte habt nur ihr auf euren reißbrettern. und außerdem: bückeln für 'das gute dienstzeugnis' ist für uns schon jetzt obsolet.
Altersgerecht – heißt nicht – 'geschätzteWürgstätten'(zitatISBN3701501025,S.127), arbeitskräfteüberlasser mit gewaltsam manipulativen trainerInnen und ständig der drohkeule einer 'Sperre' überm schädel. Auch nicht das sägen und fegen samtener bretter im marienthal, das genauso viel kostet wie das gesellschaftlich verfähmte in-ruh-lassen.
Und hier auch gleich der exkurs zur neuen 'aufmachen' kampagne. Die erfahrungsgeschichten echt-kranker-generationX zugehöriger, die von pensionsversicherung zum gericht, dann wieder zum ams geschickt werden erzeugen genau den Ruf, den ältere bewerber gegenüber den wirtschaftstreibenden haben.
wir alten arbeitslosen ams-patienten fordern daher
- Recht auf Teilzeitarbeit für Ältere und Kranke
- Recht auf das Rehabilitationsjahr für psychisch u/od physisch eingeschränkte Arbeitslose
- Bedarfsprüfung bei Einstellung eines Pensionisten/-in: darf nur mit Pensionist besetzt werden, wenn kein fitter-arbeitsloser dafür gefunden
- weiterhin pens und AL beitragszahlung seitens arbeitender pensionisten
- (oder sind reha-jahr und alterspension nur eine schimäre, die diese begriffe garnicht verdient?)??
datiert auf maerz, wegen titelseite-anordung geschrieben 11 nov, nach morgenjournal mit aussagen muchitsch, mayrhuber ö1
achtung, die story wird im dezember umdatiert, um auf der zweitseite aufzuscheinen
DER LINK ZUM BLÄTTERN ZU UNSEREN LAUFENDEN REDAKTIONELLEN BEITRÄGEN:Achteinhalb 113
das ist das abschieds- und gedenkposting in erinnerung an meine lehre bei M(maraque) hier genannt pat-fishman.
Ich hab pat fishman ânno 2006 unweit der S45 erstmals angetroffen, es ging damals darum, dass ich zwangsweise bei einem söb angestellt worden bin. 3 jahre später hat fishman dann seinen verein gegründet, bei welchem ich speziell nach einem job-verlust 2013 regelmäßig vorkam.
Fishman hat sich so oft drüber beklagt, dass er immer alles alleine machen müsste. Und so schloss ich mich mit herrn 'rob' zusammen – gemeinsam mit 2 weiteren gründeten wir somit 2014 die taskforce-personal, den vorläufer der hiesigen IG-älterer-arbeitsloser.
Fishman hat das überhaupt nicht vertragen. Sich als unterorganisation seines vereins zu bezeichnen, das war ihm auch nicht recht, dass wir das machen würden.
Aber da wir ja letztlich an derselben sache arbeiteten, war doch immer wieder – und ganz speziell zur ALGrauf (volksbegehren) zeit – ein volatiler kontakt da.
Achteinhalb jahre waren es von kennenlernen bis zur abspaltung seitens der taskforce personal. Herbst 06 bis frühjahr 14.
frühjahr 14 bis herbst23 sind jetzt 9einhalb jahre, wo es uns parallel gab. Fishmans verein und die IG-älterer-arbeitsloser (wir haben in 6 M unser 10 jähriges jubiläum). Die Zumalteneisen habens von 94 auf ~2017 (18) auf 23 jahre gebracht. Wir IG ÄAÖ streben zumindest das 20er jubiläum an und sind jetzt in der halbzeit. Also bis 2024 möchten wir gerne ältere arbeitslose beraten (nur in deutscher sprache: kapazitätsbedingt). Schwerpunkt sind da die frauen, welche innerhalb kürzester zeit 5 jahre mehr in der galeere verordnet bekommen. Sonst regnet es abzüge. Für frauen, die jetzt schon von armut bedroht sind.
Also die zeitpunkte bzgl fishman waren herbst 2006, ein halber bruch april 2014 – und jetzt eben der komplett-bruch: herbst 2023. ich betone, dass fishman bis zuletzt seine arbeit bestmöglich gemacht hat. Ausschlaggebend war leider viel mehr das 'annex', das er mit sich herumträgt, und die geifert, kaum dass Ä-a-Ö bei der tür raus ist, dass man ihr zeit UND ort von deren treffen wegnähme, wo jene schon längst reine veteranentreffen sind. Unser hinweis, dass deren verein auf der website keine treffensmöglichkeit affichiert – sämtliche kontaktaufnahmen, mails – es geht einfach alles ins leere.
Und das problem ist da eben nicht mal der hr fishman, sondern es ist jenes annex, das sich jetzt ganz besonders auf und gegen die IG-Ä-A-Ö (Nf. Zum-alten-eisen) eingeschossen hat.
'wir nehmen den hut, wir sagen adieu.' ich bin fishman in tiefstem dank verbunden, dass ich bis zuletzt von ihm lernen konnte. Dass ich sein gelbes buch in der zweiten auflage noch käuflich erwerben konnte (ögb verlag univ.straße). Und all dies – wie vieles andere auch (etwa von amsand) das alles stellt ja jetzt die grundlage unserer zum-alten-eisen beratungsarbeit da. Ich bin fishman dankbar verbunden, so wie auch dem letzten obmann des originalen zum-alten-eisen, der mir die festschrift zum 20 jähr jubiläum direkt elektronisch hat zukommen lassen.
Wir werden die angelegenheit jetzt alleine fortsetzen (müssen) – komme was da wolle.
verfasst 2 okt, datiert auf märz, damit es nicht auf der frontpage kommt