132A - 33 forderungen der arenaliste 1/2
DIE Forderungen der ARENALISTE WURDEN VOR VIER JAHREN ERSTELLT; GEMEINSAM MIT DER MAILINGLISTE VOM FRANZ, der vor 3einhalb monaten von uns ging.
2322293 ist teil A, koffiemok.antville.org ist fortsetzung: teil B. regierungskonstellation damals war türkisgrün, arbeitsminister war erst aschbacher, dann kocher.
Neuaufstellung der Arbeitsmarktpolitik in Zusammenhang mit der Versicherungsleistung Arbeitslosengeld und Notstandshilfe:
Forderungen und Vorschläge Betroffener, sowie Gedanken zu einem degressiven Charakter des Arbeitslosengeldes
Dossier der Älteren-Arbeitslosen-Österreicher, gemeinsam mit der ‚Arenaliste‘ (genannt: die N, der A, die S) beginnend mit einem/einer Beitragenden aus der Arena-Liste:
- (1)AL oder NH muss (!) eine Versicherungsleistung nach ALVG bleiben!
- (2)Eine Anpassung an die Inflation / Valorisierung wie bei Pensionsauszahlungen ist überfällig!
- (3)Recht auf individuelle Qualifikation (auch Studium oder akademische Lehrgänge - berufsbegleitende prinzipiell - ohne wenn und aber, und auch andere ohne lang dafür kämpfen zu müssen). Die Ausbildung zu Diplomierten Krankenpflegekräften ist weg, seitdem sie akademisch ist, jetzt geht es nur ‚unterhalb‘ einer solchen.
- (4)Re-Organisation des AMS: wieder Rückkehr zu den Berufsgruppenschwerpunkten bzw. Akademiker, REHA-Betreuer, Gesundheitsberufe. Derzeit muss jeder Berater alle Berufsgruppen, Ausbildungen etc. kennen, was selbstverständlich nicht funktioniert, tw. ist hier auch Team-Work gefordert, z.B. Person mit hoher Qualifikation und Behinderung bzw. chronischer Erkrankung.
- (5)AMS-Kund_innen sollen die Möglichkeit haben, eigeninitiativ Schulungen und Umschulungen zu beantragen. Das Förderwesen soll einheitlich und transparent gemacht werden, da Förderungen von Berater zu Berater im selben AMS bzw. von Bezirk zu Bezirk unterschiedlich vergeben werden.
- (6)Wegfall rigider und existenzbedrohender AMS-Sanktionen auf Verdacht... passiert öfters als gedacht:Transparenz braucht es auf beiden Seiten! /
- (7)Praktika sollen keine Planstellen ersetzen, dann müssen sie auch wie die entsprechende Planstelle entlohnt sein (keine Transitarbeitskräfteregelungen, KV-Aushebelungen wie in sozialökonomischen Betrieben etc.);
- (8)Beibehaltung des "Bemessungsgrundlagenschutzes" ab 45
- (9)Urlaub auch ins Ausland ohne Abmeldung vom Bezug, Recht auf Bewegungsfreiheit wenigstens in der EU.
- (10)Weiterhin Anrechnung von Zeiten von AL oder NH als Ersatzzeiten in der Pensionsversicherung: nicht alle werden in Arbeit kommen, da Alte (45+) von Dienstgebern gemieden werden wie Aussätzige. Diese Tendenz hat sich schon vor Corona jährlich spürbar verstärkt. Eingliederungsbeihilfe wird ausgenützt: DN 1 J befristet angestellt, 6 M Beihilfe kassiert, DV nach 1 J beendet. Zuwenig Personal, um derlei Missstände zu kontrollieren.
- (11)pflegende Angehörige sollten bereits ab Stufe 2 für Zeiten der Hilfestellungen entsprechend gefördert werden bzw. angestellt werden können, hier passiert unbezahlte Arbeit von arbeitslosen Menschen und ältere Menschen nehmen in dieser Einstufung oft schwer Hilfe "von außen" an: Recht auf Teilzeitarbeit für pflegende Angehörige (dieses Recht gilt dzt nur für Eltern minderjähriger). Hier sollten Menschen, die Arbeit suchend sind und freiwillig ihren Eltern oder Angehörigen helfen möchten, auch schon für Hilfeleistungen versichert werden können und damit auch Zeiten in der Pensionsversicherung erhalten. Dies ist ab Stufe 3 unter Annahme einer vollen Pflegeleistung bereits jetzt möglich. Jedoch halten wir diese Möglichkeit auch bei Stufe 2 für sinnvoll, zumindest in einem Teilzeit-Äquivalent.
- (12)weiterhin kein Vermögenszugriff, ansonsten droht Altersarmut! Warum soll jemand enteignet werden, nur weil er keine Arbeit hat, die dieser Arbeitsmarkt nicht parat hält? Die Folgekosten sind sicher höher, als die Unterstützungsleistung: Menschen geben sich verfrüht auf und werden verbittert irreversibel in die ‚Hängematte‘ gehängt – Schikanen inkludiert.
- (13)Stellen, die vom AMS vermittelt werden, sind manchmal schon veraltet oder vergeben, wenn der AMS-Berater sie ausdruckt: damit dienen diese nur als Grundlage, eine ‚Vereitelung‘ anzukreiden, also Sanktionen.
- (14)Die "Kursindustrie" mit verordneten Mehrfachbesuchen, Strukturierungsintentionen und Statistikschönungen bis knapp vor der Pension muss ein Ende finden und wirklich seriöse Angebote sollten überbleiben. Elementare Kurse, vor allem für Menschen mit nicht angemessenen Sprachkenntnissen sollen die Ausnahme sein, ansonsten sollte das Prinzip der Freiwilligkeit (ohne Sanktion durch Bezugssperre) gelten bzw. Kurse selbst gewählt werden können. Kursangebote sollen nicht im Vorjahr angekauft werden und dann bei Überangebot wahllos befüllt werden, sondern es sollen angemessene Angebote am Markt gefunden werden. Dies würde auch bei den vielen Kursanbietern zu einer angemessenen Marktregulierung führen.
- (15)Weiterhin geringfügige Zuverdienstmöglichkeit zu AL und NH, bzw. Kleinunternehmertätigkeit um sich schrittweise selbständig machen zu können um so auszuprobieren, ob man auch Erfolg hat. KleinunternehmerInnen sollten im ASVG bleiben. Rücksichtnahme von Seiten des AMS auf diese Tätigkeiten, z.B. bei Kontrollterminen.
- (16)Selbständigkeit: EPUs sollen unbedingt miteinbezogen werden, längere Unternehmensgründungsprogramme sollten angeboten werden (Option auf Verlängerung von dzt. 6 Monaten auf bis zu 2 Jahren) mit guter Begleitung und Beratung und bei Arbeitslosigkeit bitte ins ASVGkonforme AL reinkönnen, am Besten wäre es, nicht die abstrusen SVA-AL Beiträge in diesem Fall einzuheben, sondern gerade bei dieser Personengruppe das ASVG und die Beitragssätze beizubehalten.
- (17)Äußerst zeitnah ist eine Arbeitszeitverkürzung unumgänglich, um die Arbeit gerechter zu verteilen: Werkende werden ausgewrungen - andere bekommen kaum die Chance, menschenwürdig in die Erwerbstätigkeit nachhaltig zurückzukehren. Ein Recht auf Teilzeit sollte es auch für Ältere und Kranke geben: diese einerseits von der Berufsunfähigkeitspension fernzuhalten, andererseits Vollzeit- und Übervollzeitleistung abverlangen, ist unlogisch und menschenrechtswidrig.
- (18)Auch arbeitslose Menschen müssen als spürbarer Bevölkerungsanteil in Politik und Gewerkschaft vertreten sein und eine Stimme haben. Wir halten es für wesentlich, dass eine AK oder unabhängige Stelle arbeitsuchende Menschen berät: manchmal geht es auch um Rechtsfragen: Stärkung der Vertretung von Arbeitslosen innerhalb der AK, weil wir für die Gewerkschaft als Nehmer der gemeinsamen Versicherungsleistung nach wie vor so etwas wie Feinde sind. Eine Arbeitslosensprecherin/ oder -sprecher sollte aus dem Kreis der Betroffenen kommen bzw. Erfahrung mit eigener Arbeitslosigkeit haben, da er/sie damit Expert-in in eigener Sache ist und somit aus anderem Blickwinkel und Erfahrung agieren kann. Keiner, der die Ausgeliefertheit nie erfahren hat, kann nachvollziehen, WIE es uns geht. Die Etablierung einer Arbeitslosenanwaltschaft wäre sinnvoll, um auch Musterklagen gegen allfällige Verstöße durch AMS etc. gegen arbeitslose Menschen auch an OGH, VerfGH, VerwGH, EUGH führen zu können. Derzeit schweben die AL rechtlos in einem rechtlosen Raum. Kaum einer hat (passende) Rechtschutzversicherung oder bekommt Verfahrenshilfe. Einen Anwalt zur Verteidigung unserer Rechte und Menschenrechte kann sich keiner leisten. Was bringt ein Ombudsmann (ohne Namen), der vom AMS selbst kommt – zum Auftreten gegenüber dem AMS? (Alibi-Aktion).
- (19)Datenschutz: keine Weitergabe von sensiblen Daten, insbesondere Gesundheitsdaten (Berufsgruppen die der Schweigepflicht unterliegen, dürfen von dieser nicht entbunden werden, es sei denn gerichtlich lt. Gesetz angeordnet). Dies betrifft etwa fit2work, tw. Bbrz(?), Case Manager, sowie Trainer jeglicher Prägung.
- (20)Angebot von kostenlosen psychotherapeutischen Angeboten, z.B. von Therapeut-innen (auch in Ausbildung und unter Supervision) in freier Praxis, da Langzeitarbeitslosigkeit psychische Beeinträchtigungen nachweislich begünstigt. Auch hier sollten professionelle Angebote unter der Berücksichtigung der therapeutischen Schweigepflicht angeboten werden. „Trainer, Einzelcoaches“ erfüllen diese Qualifikationen bei Weitem nicht.***
***ad20. Soned.at zeigt auf, wie sehr - sogar im gegenteil - die rhetorischen manipulationen und unterDruck-setzungen Betroffene die Ausgeliefertheit spüren lassen: Omnipräsent - latente Androhung des Entzugs der Existenzgrundlage:
LINK= soned.at
FORTSETZUNG FORDERUNGEN ARENALISTE 21 BIS 33: ersichtlich auf https://koffiemok.antville.org/stories/2322294
132b-33 forderungen der arenaliste 2/2
- 21. Eine degressive Gestaltung des AL-Geldes kommt exakt im falschen Moment: diese wäre eine Sache für die Hochkonjunktur (lt Muchitsch)
- 22. Es werden mit höherem AL-Geld eh nur jene gefördert, die es am Markt leichter haben: die finden ohnehin geschwinder wieder rein.
- 23. Speziell Ältere werden hingegen nach und nach ausgehungert: mit keinem Ausweg, auch nur in irgendeine Richtung.
- 24. An Kosten bleibt es sich ja gleich: eben durch das höher gestaltete Anfangsgeld, das JEDER neue Arbeitslose erhält.
- 25. Es findet keinerlei Mobilisierung dadurch im Bereich der Aufstocker statt: die waren auf ihrer Mindestsicherung/=Sozialhilfe und bleiben auf der auch.
- 26. Hingegen: meinlreisingers(bürgergeld)=kickls Vorschlag, notstandshilfe mit Sozialhilfe/BMS zusammenzuziehen, erzeugt NEUE sozialfälle. Sind deren eiserne Altersreserven(!) einmal liquidiert, haben wir dadurch neue Menschen, die gestern noch prosperierende Leistungsträger waren und nun sich-aufgebende-Sozialfälle sind (argument Martin Schenk, nicht wörtlich).
- 27. Ein höheres AL-Geld: mehr als 10-15 Prozentpunkte Erhöhung - anfangs - wird das nicht sein, also weitgehend ineffizient, solange etwa Aktion-20000er-Jobs (Voll- UND Teilzeit) fehlen, also sinnhafte Eingliederungsmaßnahmen für Ältere und Kranke.
- 28. Wir fordern das Recht auf geförderte Teilzeitarbeit für kränkere Arbeitsuchende.
- 29. Wieder eine von VK Koglers ‚privaten Meinungen‘: das AL-Geld möge höher als 55% beginnen und dann nicht unter 55% absinken. Kollidierend mit der nicht mehr ganz so geheimen Schubladen-Idee der Türkisen, die Notstandshilfe (+Verlängerung) überhaupt mit Sozialhilfe (ehem. BMS) zu fusionieren: zwei Extrem-Ideen, bei denen die Grundtendenz sich in Form einer Kompromisslösung realisieren könnte, welche am Ende schlimmer ist als das System, so wie wir es jetzt haben. Denn es ist ein akzeptables Versicherungssystem und hat sich in guten und schlechten Zeiten bewährt. Nicht jede Verschlechterung müssen wir der EU nachmachen. Das Problem bleibt bestehen: Alte will man nicht und Arbeit ist für uns keine da: außer wir geben‘s billiger. Bei degressivem Geld verkaufen wir uns am Ende für einen Euro. Man verändert hier die Symptombekämpfung, aber nicht die Ursache: ‚also known as‘ Verschlimmbesserung.
- 30. Mitgestaltungsmöglichkeit bei Maßnahmen auch innerhalb des AMS, leichtere Ausstiegsmöglichkeiten aus Maßnahmen, mehr finanzielle Förderung, denn auch Teilnahme an Maßnahmen kostet Geld. mehr Motivation anstatt Zwang mit Sanktionierungsandrohung.
- 31. Rechts-Staat muss auch für Arbeitssuchende (m/w) gelten: alles muss schriftlich ausgefertigt werden; unabhängige(!) Berufungsmöglichkeiten sind unabkömmlich!
- 32. Keine verpflichtenden Arbeitstrainings und wie Gratisarbeit auch benannt wird, nur bezahltes Probearbeiten.
- 33. Re-Aktivierung der Aktion 20000³³²² im Vollzeit- UND Teilzeitbereich mit Rücksicht auf die Leistungsfähigkeit älterer Arbeitsuchender. Neu-Aufrollen des Projekts Magma von S. Hergovich (NÖ)
div Anmerkungen, weitere Ideen & Einwürfe: bei Bedarf
Kreieren der Arbeitslosen-Anwaltschaft als Pendant zu einer tautologisch bedingt leider nicht realisierbaren Gewerkschaft-für-Arbeitslose.
³³²²: kreation der jobs-aktion-20000: das sind jene ehrenamtl. tätigkeiten, die heute von underfycked emsigen frühpensionisten gemacht werden - und die UNS alten arbeitslosen WEGGENOMMEN werden. gegensätzlich zu denen(=abgesichertVersorgt!) müssen WIR noch von was LEBEN.
die haben ja ihr grundeinkommen.
131.veräppelt von gewerkschaft, verhöhnt von bonin
anbei, wie die gewerkschaft über langzeitarbeitslose schreibt.
Es gäbe das paket 55plus. Wir sahen uns das regierungsprogramm an:
älterenbeschäftigungspaket – hier nur ein punkt betreff LZ-AL: und zwar: abordnen zur sozialen (zwangs)arbeit, das sind die söbs. Wir kennen sie gut. Wir haben 1000fach betont, dass soned.at davon bände spricht. (neuester fall: person kommt aus einem söb raus und erhält postwendend zwangszuweisung zum caritas-söb. Fazit – wer 1x brav mitspielt (3M), gerät postwendend ins nächste).
Bestätigung: hier wird ein eigener wirtschaftszweig aufrecht erhalten. Tipp eines dortigen trainers: 'schreiben Sie nicht direkt rein, dass Sie bei jobtransfair / itworks / trendwerk waren: kommt bei der bewerbung nicht gut rüber'. Sehr förderlich. Bittedanke.
Bonin in pressestunde. Ja dann müsse eben ein 70erjahrgang 3 M länger arbeiten.
Falsch herr bonin. Frauen sind für Sie nicht existent. Ist hiermit kapiert. In unserem geschwisterpaar magda-paula *1964 vs. *1968 musste magda grad mal 6 monate länger am ams hintendranhängen und ging mit 60J 6M in die alterspension: regulär.
Paula ist die blöde gfyckte – und muss strafverschärfend 5 Jahre dranhängen.
Und Sie sprechen davon, das gesetzliche pensionsalter wird nicht angehoben?
Für Sie existieren also nur arbeitnehmer mit beidln. Wieder was dazugelernt.
(wir lernen schließlich immer gerne was dazu: bittedanke).
Gründe, warum arbeitgeber die alten frauen jetzt noch mehr hassen
- wir müssen die Alte jetzt 5 J länger im betrieb halten, obwohl das erkrankungskrisiko steigt (bis 60 hätten wir die alte ja noch durchgefüttert)
- die alte wird noch unansehnlicher, obwohl wir im empfang einladende pupperln brauchen (ja auch in woke zeiten)
- die alte arbeitnehmerin wird noch sturer, weil sie ja regulär schon mit 60 jahren in alterspension gegangen wäre
- auch wenn wir gewillt wären, die alte noch weiterzubilden, sie lernt nicht mehr so flott – wozu denn auch
Übrigens: alte frauen oder männer den heutigen wolfskindern, den adhs-kasparhausers (ohne deutschkenntnisse) zum fraß vorzuwerfen – 'kann man nicht erfinden' (um uns nicht im ton zu vergreifen.
Danke hiermit fürs nicht-zur-kenntnis-nehmen der verlängerten folter für die damen, die für euch ja nicht existent sind. Und macht euch keine sorge. Mit abnehmender gesundheitsversorgung kratzen wir noch früh genug ab. Eure blutsauger-mit-elends-langer-lebenserwartung sind die in den 90er jahren frühpensionierten: JA - die werden tatsächlich alt. und fressen uns heute die haare vom kopf. und poltern, weil sie im monat um die 10 euro mehr an KV beitrag zahlen müssen. diese - niemand sonst - ist euer lebenserwartungs-kriterium. ueber die heurige nicht-indexierung der lfd. anwartschaften-zur-bemessung redet ja niemand, spürt keiner - wird nicht unmittelbar schlagend.
Anbei die interpretation des regierungsprogramms durch den gew.-bund.

offensive f beschaeft.
ams kriegt mehr geld jobprogramm u fachkräfte 230 mio euro
aktion 55 plus. für LZ AL
ausbildung von kindergärtner - source aktuelles oegb heft mar 2025
betonen wollen wir heute die beiträge RA Pochieser's im soned - sehr wichtiges mail datiert 29mar http://www.soned.at/aufklaerung/kommentare_dr__pochieser SOWIE ZUR ERINNERUNG UNSER WORDPRESS https://zumalteneisen.wordpress.com/
130, S-AB, aeaoe wird eine suiz'dalität nicht melden
S-AB, das sind die nachrichten, die wir als trigger kennzeichnen. wenn Sie gefahr laufen, sich was antun zu wollen, klicken Sie diesen beitrag weg und wählen stattdessen 142 od 31330.
von seiten des täters der selbst hand anlegt:
ist es soweit üblich, dass man - speziell wenn man isoliert lebt (und das tun viele, speziell unter existenzbedrohung durch bezugssperren, angst-um-notstandshilfe, etc) man schickt eine letzte nachricht an allfällige kontakte sozialer netze.
jetzt sind wir 1 gruppe, wo wir auch untereinander anonym sind. mit viel glück wissen wir einen nachnamen, oft die handynummer.
von seiten des empfängers, der melden müsste, um nicht anklage wegen unterlassener hilfeleistung zu riskieren
ruft man mal niederschwellig eine hilfsorga an. die riecht da lunte um was es geht, und verweist postwendend an polizei. es geht um eine heiße kartoffel, die keiner in der hand behalten will.
jeder will aus dem schneider sein. die polizei fühlt sich gegängelt, weil die personalien-infos mager oder unzureichend sind. handynummern sind registriert und können zwar geortet werden - hierzu brauchts aber ne art freischaltung (nehmen wir mal an).
also hält polizei mit dem melder kontakt. der kann aber außer dem 'abschieds'brief keine weiteren infos geben. und klar verlangt polizei sämtliche pers-daten vom melder.
es folgen sätze wie: 'sie melden also eine gefährdung der polizei, weil ein freund aus dem facebook, den sie nie persönlich angetroffen haben, schlecht drauf ist?!'
kurzum: melder fühlt sich wie der depp der nation, der einen sinnlos-einsatz mit kaum personen-infos ausgelöst hat.
den fehler macht man 1x im leben. und dann nie mehr wieder.
kann aber auch wieder passieren und die geschichte geht anders aus; es ist dann wer nicht mehr auf der welt und die polizei untersucht sämtliche letzte nachrichten. dann ist der (vielleicht einzige) empfänger der letztnachricht wieder der blöde.
AUFRUF AN UNSERE MITGLIEDER: wenn ihr eine letztnachricht schickt, MÜSST ihr danach erreichbar bleiben für ebendiese person auf ebendieser plattform. handy runterfahren und in ein eck schleudern kann euch nach sowas sehr viele probleme einbringen. falls ihr noch da seid. (sonst nicht).
dem heute weggelegten menschenmüll und der psychischen folter in form von bedrohung des entzugs der existenzgrundlage gehts heute 2025 so wie 2010: http://www.soned.at/forum___gaestebuch/seite_147#Belastend
im 'kasterl' heute daher die vorwände, warum man 'nicht gemeldet' hat:
- im facebook (oder diverse andre netze von meta und konsorten) sind viele emotional mies drauf, ich weiss ja nicht mal ob das sein echter name war
- er/sie lebt 200 km östl./westl. von mir, wir haben uns daher noch nicht getroffen
- ich ging davon aus, dass er den brief mehreren separat gepostet haben dürfte und überlegte, dass gewiss wer was tut, der dendie taeter_in näher kennt
- ich war mal in ner vergleichsituation und kam mir dabei lächerlich vor, oder lächerlich gemacht
- ich bin als hysterisch verschrien und will niemanden mehr aufschrecken
- ich habe alles versucht, was ich konnte, konnte dendie aber nicht unmittelbar nach der nachricht erreichen.
- ich musste befürchten, dass ich dem/der dann probleme mache, wie etwa dass er dann den führerschein entzogen kriegt
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