202 kein Oder, sondern: Und!

Der alte, reiche, bald frühpensionierte hr mattle meinte ja: mind 45 berufsjahre und grundsätzlich nicht vor 65 in pension. Daraufhin 1 kroneleser: gut, wenn dann die früh-anfänger (ausgelernte) eben mit 60 oder 62 dürfen. Weit gefehlt, herr krone leser. Grundsätzlich nicht vor 65, sagte mattle. Das heißt, wer mit 15 in die lehre startet, soll dann eben 50 jahre durchhalten: für wers glaubt!
Anbei, wieder mal 1 pressespiegel mit dem tipp, noch bis incl 18 aug. die ganze-woche zu kaufen, hier der beitrag von b. Teiber bzgl späterer pensionsantritt für spätere einsteiger.
Sie erkennt hier sehr zutreffend: 'heute verlieren viele menschen (55+) ihren arbeitsplatz. Gesundheit/arbeitsmarkt spielen nicht mit.' (gekürzt). Der einzige unterschied: großkopferte können sich die abschläge ja dann leisten. Aber was für abschläge.
Wer nicht aufs sozialamt kann, muss dann für ein paar jährchen privatier werden? Mit welcher krankenversicherung? Weiß das AMS von dem schon jetzt riiiiiesigen bodensatz an menschenmüll, den es da zu verwalten hat? Und mit großem bedauern müssen wir ältere arbeitslose hinzufügen, der begriff ist keine übertreibung.



| Solana @ 14:23 |