184 schildbürger kopf erneut 'at his best'

drei punkte zur gegendarstellung des ö1 mj interviews. pkt eins. als es hieß, 11% würden gf dazuarbeiten, waren cirka 385000 pax AL. das ergab 42350, die gf dazu verdienen.

kopf spricht von 27000 vorherigen gf ZV. wie das?

1000 pax wurden vom gf arbeitgeber übernommen. und für diese gefährdet man nun 41350 in ihrer existenz (ausgenommen die nach wie vor dankenswerten ausnahmen: alter, 50%&+/GdB, LZAL, oder wenn: gf ZV schon länger vorhanden)

wir stehen bei etwa 436000 AL aktuell. 1000 wurden übernommen, also für jeden einzelnen, der von gf Arb-geber genommen wurde, sind 435 leute in ihrer existenz gefährdet weil sie nicht gf ZV dürfen. ein ratio von 1:435

und später: nicht einmal die! warum? weil:

der gf ZV ist jetzt nicht mehr da, um ein grundlegendes vertrauensverhältnis zw AG und AL herzustelln. der AG hat den LZAL in bausch und bogen im dienstverhältnis zu kaufen, ohne dass er sich ein wahrhaft authentisches bild der zusammenarbeit machen kann (probemonat sind 22 arbeitstage = trügerisch).

die flülis in der provinz. einfacher grund dass die dort nicht hingehen. es wird mobilität verlangt, was bei pimperlbussen, die in aller früh fahren und fix zurück um 16:40 oder 18:20 und dann nicht mehr: so ist der fahrtweg NICHT bewältigbar: also gar nicht. ganz zu schweigen von schulpflichtigen kindern.

kurier und ö1 werden auf die rhetorisch geschickt verschobenen un-darstellungen aufmerksam gemacht.

wir sind alt. aber wir sind nicht blöd.

auskennen tun sich leider meist nur die unmittelbar betroffenen.



| Solana @ 12:53 |